Saftiger Schokokuchen (vegan)

Schokokuchen vegan

Ich war ja immer der Meinung, dass richtig guter Schokoladenkuchen bzw. Schokoladencupcakes richtige Schokolade beinhalten müsste und nicht nur Kakaopulver. Seit diesen Schoko-Cupcakes weiß ich aber, dass das nicht stimmt ;). Nun habe ich diesen Schokokuchen ausprobiert, der bei Google Platz 1 belegt, wenn man „Chocolate Cake vegan“ eingibt. Die Überschrift, die über das Originalrezept prangt, lautet: „The BEST chocolate cake ever… That happens to be VEGAN“ (auf Deutsch: „Der BESTE Schokoladenkuchen überhaupt… Der zufällig VEGAN ist“) – da musste ich den doch ausprobieren ;). Ergebnis: Lecker, vor allem der Guss!! Schön saftig war er auch… Mmmhhh…

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4.7 from 18 reviews
Saftiger Schokokuchen (vegan, laktosefrei)
 
Zubereitung
Backzeit
Zeit insgesamt
 
Dieser Schokokuchen ist einfach genial! Dass er vegan ist, ist eher ein Zufall ;). Er ist unaufwendig und schnell gemacht und lädt zum Variieren ein. Säfte oder Pflanzenmilch statt Wasser, vielleicht ein paar Beeren oder gehackte Nüsse rein? Man kann das Rezept gut als Grundrezept nehmen und sich austoben!

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Author:
Rezeptart: Kuchen
Portionen: 1 quadratische 20 cm Form, 1 runde 20-22 cm-Form, 15 Cupcakes, doppelte Menge für eine Gugelhupfform Ø24 cm nehmen
Zutaten
Teig:
  • 1¼ cup (= 160 g) Mehl (Anm.: Ich nehme aber inzwischen 200 g Mehl, vorher hatte ich 300 g genommen, weil ich mich verrechnet hatte)
  • ⅓ cup (= 40 g) Kakaopulver (nicht das gezuckerte Pulver!)
  • 1 cup (= 240 g) Zucker (Anm.: Ich nehme aber nur 200 g Zucker, häufig auch Rohrzucker)
  • 1 TL Natron (gibt es in der Backabteilung von nicht-Discount-Supermärkten)
  • ½ TL Salz
  • 1 cup (= 240 ml) warmes Wasser
  • 1 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker, dann aber 10 g vom Zucker abziehen
  • ⅓ cup (= 80 ml) geschmacksneutrales Öl (ich nehme Rapsöl)
  • 1 TL Apfelessig
Guss:
  • 120 g Zucker
  • 4 EL (= 40 g) Margarine
  • 2 EL Sojamilch (ich nehme Hafermilch, weil ich gegen Sojamilch allergisch bin)
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 TL Vanille Extrakt oder 1 Pck. Vanillezucker und 2 TL Soja-/Hafermilch
Außerdem:
  • 1 EL Zuckerstreusel eurer Wahl (z.B. die von Biovegan)
Equipment:
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Messlöffel
  • Sieb
  • Rührschüssel
  • Schneebesen
  • Teigschaber
  • Kuchen- oder auch Auflaufform
  • Kuchenrost oder Rost vom Backofen
  • Pfanne
  • Kochlöffel
Anleitung
Teig:
  1. Backofen auf 175-180ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Mehl und Kakaopulver in die Rührschüssel sieben. Zucker, Natron und Salz dazu geben. Solltet ihr Vanillezucker statt Vanille Extrakt verwenden, ebenfalls mit dazu geben.
  3. Mit einem Schneebesen alle Zutaten in der Rührschüssel gut vermischen.
  4. Öl, Wasser, Vanille Extrakt und Apfelessig in einem Messbecher abmessen und zu den Zutaten in die Rührschüssel geben.
  5. Mit dem Schneebesen rasch verrühren bis alle Zutaten feucht sind. Kleinere Klümpchen können ignoriert werden, die lösen sich beim Backen auf.
  6. Den Teig in die Form füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen 45 Minuten (Kuchen), 60 Minuten (Gugelhupf) oder 20-25 Minuten (Cupcakes) backen.
  7. Wenn ein eingestochenes Stäbchen (Schaschlikspieß oder auch ein Zahnstocher) sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen gar. Auf dem Kuchenrost oder dem Rost vom Backofen auskühlen lassen.
Guss:
  1. Alle Zutaten für den Guss in eine Pfanne geben und aufkochen lassen.
  2. Unter Rühren 2 Minuten auf hoher Stufe kochen lassen. Vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten 2-3 Minuten umrühren. Der Guss sollte schön glänzend, dickflüssig, aber nicht zäh sein.
  3. Den Guss sofort über den Kuchen geben und glattstreichen.
  4. Mit den Zuckerstreuseln besprenkeln. Eine Stunde abkühlen lassen, damit der Guss fest wird.
Anmerkungen
Nährwerte wurden mit Vanille-Extrakt, Rapsöl und Hafermilch berechnet.
Das Originalrezept ist von Alicia Katchmar und das findet ihr hier.
Nährwerte
Portionsgröße: gesamter Kuchen Kalorien: 2925 kcal Fett: 131.9 g Gesättigte Fettsäuren: 17.2 g Kohlenhydrate: 401.7 g Zucker: 247.2 g Natrium: 2.9 g Eiweiß: 33.7 g

 

Kommentare

  1. Chrissi meint

    Ein ganz toller Blog! Super erklärt, mit tollen Bildern, da sollte nichts mehr schief gehen…
    Toll, dass ich dich entdeckt habe!
    Liebe Grüße, Chrissi

  2. meint

    Liebe Shia,
    ich bin heute bei meiner Suche über Deinen veganen Schokokuchen gestolpert. Und ich muss sagen, das war meine Rettung. Nach einigen misslungenen Versuchen habe ich Dein Rezept versucht. Und es ist soooo lecker. Selbst meinem Mann (als Nichtveganer) hat es geschmeckt :-)
    Den wird es sicher öfter mal geben.
    Tausend dank für dieses tolle Rezept…

    Liebste Grüße,
    Anja

    • meint

      Hi Anja,
      ja, von misslungenen Versuchen kann ich ein Liedchen singen XD. Ich probiere ja auch gerne viel aus, und wie es halt so ist, gelingt nicht alles und manchmal gelingt’s auf dem ersten Blick, aber man merkt, dass die Geschmackskombination doch etwas, ähm, „naja“ war XD. Freut mich also, dass dieser Schokokuchen da Abhilfe geschafft hat! Ich verwende ihn ja auch gerne als Grundrezept für alle möglichen Variationen, oder mal ein schnellen Kuchen zwischendurch :). Und auch bei mir hier kam er bisher immer an (und ich verrate meistens nicht, dass er vegan ist ;)).
      Liebe Grüße,
      Shia

  3. Jury meint

    Habe schon das zweite Mal den Kuchen gebacken! Der Rezept ist wirklich 1a. Das ist ziemlich der beste Schokokuchen den ich je gegessen habe
    Und der Kuchen ist jedes Mal sehr saftig und lecker gelungen. Meine Freunde die auch vegan leben waren sehr beeindruckt und fasziniert davon.

    Danke für den Rezept

    Empfelenswert!

    • meint

      Hi Jury,
      das freut mich <3!! Das zeigt wieder, dass man für leckeren Kuchen weder Butter noch Eier braucht, hehe :).
      Liebe Grüße,
      Shia

    • meint

      Hi Hanno,
      da haste mich ja kurz irritiert – mein Mann heißt nämlich auch Hanno und ich hab ihn erst mal gefragt, warum er denn meinen Schokokuchen probieren möchte XD. So viele Hannos sind mir offenbar in meinem Leben noch nicht über den Weg gelaufen XD… Ja, probier mal das Rezept, das ist ein gutes Grundrezept, d.h. das kannste auch nach Lust und Laune abwandeln – Saft oder Pflanzenmilch statt Wasser, Nüsse oder Obst rein usw. ^^. Ich mag ja den Schokoguss dazu, aber auch da kannste ganz frei herumexperimentieren.
      Euren rohveganen Schokokuchen hab ich auch gerade auf meine to-bake-Liste gepinnt :). Mal sehen, wann ich dazu komme, den zu backen. Ich hab mir vor einigen Wochen vorgenommen, die ganzen tollen Rezepte auch mal anzugehen, und es klappt auch ganz gut. Und rohveganes „Gebäck“ interessiert mich ja auch, seitdem ich endlich wieder Nüsse und rohes Obst (in Maßen) vertragen kann!
      Liebe Grüße,
      Shia

    • meint

      Hihi, das kenn ich XD!!! Das will erst mal immer keiner glauben ;). Aber gut, Schokolade besteht ja eigentlich nur aus Kakao, Fett und Zucker 😉

  4. Kerstin meint

    Liebe Shia,
    Habe Dein tolles Rezept gerade zum Geburtstag einer lieben Freundin gebacken. … er sieht ganz ganz toll aus! Habe noch statt Zucker Agavendicksaft benutzt und frische Birnen hineingeschnitten :-) ich glaube er wird tollund ich freue mich schon auf ihr Gesicht morgen

  5. Susi meint

    Hallo Shia,

    hab das Rezept bisher schon 3x nachgemacht. 1x für Muffins und 2x für Kuchen. (Die Muffins waren als erster Test vorrangig für mich, während ich die Kuchen für andere gebacken habe). Freitag erst konnte ich wieder damit punkten und habe Männlein sowie Weiblein damit in den 7. Schokohimmel gebracht.
    Von daher mega vielen Dank für dieses unglaublich geniale Rezept und die Freude, die man anderen dadurch machen kann. :)

    • meint

      Hi Susi,
      jaaa, das ist auch eines meiner Universalrezepte :D! Schokodoping sozusagen XD.
      Das Rezept kannst du auch wunderbar abwandeln… Mit Nüssen, Beeren, Säften statt Wasser, mit Frostings kombinieren :).
      Freut mich, dass dir das Rezept so gut gefällt <3 <3 <3!
      Liebe Grüße,
      Shia

  6. yani meint

    hi shia, der schokokuchen ist wirklich super lecker. leider ist mir der guss iwie nicht gelungen. er war trotz eingehaltener kochzeit noch knirschig. habe rohrohrzucker verwendet – hast du vll noch einen tipp fuer mich?

    • meint

      Hi Yani!
      Häufig hat Rohrzucker recht große Kristalle. Außerdem verhält sich jeder Herd etwas anders. In dem Fall solltest du die Masse auf kleiner Flamme weiter köcheln und ggf. noch 1 TL Pflanzenmilch dazu geben, bis sich der Rohrzucker aufgelöst hat. Oder du nimmst Vollrohrzucker, der hat keine so großen Kristalle.
      Liebe Grüße,
      Shia

  7. Sandra meint

    Wirklich seeehr saftig und lecker! Habe für eine 28er Springform die doppelte Menge gemacht und noch ein Glas Kirschen zugegeben. Da wir einfach zu viele Kuchen hatten, ist noch relativ viel übrig geblieben und auch zwei Tage später war der Kuchen kein bisschen ausgetrocknet und hat wie frisch geschmeckt :) .

    Danke & gerne mehr davon :)

    Liebe Grüße
    Sandra

  8. Anaïs meint

    Liebe Shia,

    was für ein Bomben-Rezept! Innerhalb einer Woche habe ich diesen Kuchen zweimal gebacken und er ist bei allen, vegan oder nicht, unglaublich gut angekommen!
    Beim ersten Mal habe ich statt 80 ml aus Versehen 180 ml Öl genommen, hat köstlich geschmeckt und war super saftig! Beim zweiten Mal ist mir der Irrtum aufgefallen und ich habe stattdessen 100 ml Öl genommen, da war er schon merklich weniger saftig (trotzdem noch köstlich). Werde aber wohl in Zukunft wieder etwas mehr Öl nehmen. Ach so, ich hab Traubenkernöl genommen, das wird in Frankreich gern genommen, das ist auch ein tolles neutrales Öl.

    Weiter so! :-)

    Anaïs

    • meint

      Hi Anaïs :D!
      Ja, mit mehr Öl wird der Kuchen auf jeden Fall saftiger. Ansonsten kannst du auch bei gleicher Ölmenge und Backzeit noch mehr Flüssigkeit nehmen, das wäre dann die etwas fettreduziertere Methode ;). Ich experimentiere momentan ja etwas mit low-fat herum, find ich irgendwie auch ganz spannend. Ganz habe ich den Dreh glaube ich noch nicht heraus, aber es macht total viel Spaß!
      Liebe Grüße,
      Shia

  9. Hanka meint

    Hab den Kuchen gestern gemacht und muss sagen, dass es der leckerste Schokokuchen ist, den ich je gegessen habe! Ich hatte ihn allerdings in einer Kastenform gebacken, weshalb er nach 60 Minuten backen und zweimaligem 15-minuten-wieder-reinschieben leider immer noch nicht ganz durch war. Zerbrochen ist er deshalb(?) auch. Aber jetzt weiß ich ja Bescheid, und der Geschmack entschädigt für alles.

    • meint

      Hi Hanka!
      Oh je, ich bin ja einfach mal so was von kein Fan von Kuchen in Kastenformen. Das liegt einfach an der schmalen, aber hohen Form. Das verlängert nicht nur die Backzeit – die Hitze kommt ja nicht gleichmäßig an den Teig wie beim Blechkuchen – sondern führt mitunter zu trockenen und bröseligen Seiten/ Rändern und z.T. nicht komplett fertigen Mitten, was wiederum für Instabilität sorgt. Wenn du den Kuchen in einer Kastenform backen möchtest, würde ich dir vorschlagen, noch mal etwas mehr Flüssigkeit – ob Pflanzenmilch oder Wasser sei dir überlassen – dazu zu geben, bis du einen fast komplett flüssigen Teig hast. Das beugt zum einen gegen die trockenen und damit bröseligen Ränder vor, zum anderen macht das den Kuchen auch elastischer (aber gleichzeitig auch weicher).
      Liebe Grüße,
      Shia

  10. Kathrin meint

    Frohe Ostern,

    habe gestern mit meiner 3 Jährigen Tochter den Kuchen gebacken. Super einfach und lecker. Teig probiert- „MMmmmh“ gesagt und nur noch genascht.
    Wir haben noch TK Beeren hineingegeben und statt dem Wasser gleich Hafermilch genommen, dafür etwas weniger Zucker.

    kannst du mir vielleicht noch erklären, wie das mit dem Umrechnen funktioniert? gibt es da eine Formel oder ein System? Mein Chemieunterricht ist lange her.

    Lg

    • meint

      Hi Kathrin!
      Freut mich, dass euch beiden der Kuchen (oder der Teig ;)) so gut geschmeckt hat :D!
      Also, ein Cup hat 240 ml. Wohl gemerkt, Milliliter, nicht Gramm. In den USA backt man nämlich nach Volumen, während man sonst fast überall auf der Welt nach Gewicht backt. Nun haben verschiedene Zutaten aber eine verschiedene Dichte. Da man die Dichte von so vielen Sachen ja gar nicht einfach so im Kopf hat, gibt es fertige Umrechnungstabellen, die dann nach Zutaten geordnet sind. Dann kann man den Rest per Dreisatz ausrechnen :).
      Liebe Grüße,
      Shia

  11. Justine meint

    Hallo!
    Habe diesen Kuchen letztens gebacken und er ist wirklich lecker geworden! Saftig, nicht zu süß und die sehr dunkle Farbe sieht wirklich interessant aus. Nur die Glasur wurde bei mir nicht wirklich wie eine Glasur. Ich muss sage ich hab sie über den Kuchen getan als dieser noch sehr warm war (ich konnte einfach nicht warten… ^^) und sie ist fast zur Gänze vom Kuchen aufgesaugt worden bzw runtergetropft. Hat aber nicht gestört, dadurch wurde der Kuchen noch saftiger :)
    Danke für dieses tolle Rezept!
    LG
    Justine

    • meint

      Hi Justine!
      Das klingt ganz so, als ob die Glasur nicht genug eingedickt und abgekühlt ist :D. Ist aber wirklich auch nicht schlimm, schmecken tut sie trotzdem ;). Und umso mehr, wenn sie in den Kuchen einzieht und ihn tränkt :D. Freut mich, dass dir der Kuchen gut geschmeckt hat <3!!
      Liebe Grüße,
      Shia

  12. Katja meint

    Der Schokokuchen ist wirklich grandios lecker!
    Einfach und schnell zu machen, schööön schokoladig, saftig, fluffig – einfach perfekt!
    Nur leider hält er sich nicht so lange, da sich meine Mitbewohner schon ganz gierig darüber hergemacht haben 😉
    Da werd‘ ich wohl schon ganz bald das nächste CakeInvasion-Rezept ausprobieren müssen!

  13. Miriam meint

    Dieser Kuchen wird bei uns immer wieder gerne gebacken. Jetzt gerade ist er im Ofen für meinen Geburtstag morgen. Zusammen mit Schlagsahne und frischen Erdbeeren ist er auch was fürs Auge. Ich lasse allerdings die Glasur weg und mache nur Puderzucker drüber. Danke für das tolle Rezept!

    • meint

      Hi Miriam!
      Alles Gute nachträglich zum Geburtstag :)!! Bestimmt hattest du einen ganz tollen Tag!!
      Frische Erdbeeren klingen auch lecker!
      Liebe Grüße,
      Shia

  14. kingkarlo meint

    Liegts am Dreisatz oder wie?

    Wenn 1 cup = 240g sind (oder 240ml), wie kann dann 1/3 cup = 40g sein(müssten dann ja 80g sein!!!)? Und wie kann 1+1/4 cup dann nur 160g haben (das wären nämlich 300g nach meiner Rechnung)?

    • Marta meint

      Das liegt daran, dass unterschiedliche Zutaten auch eine unterschiedliche Dichte haben und somit nicht die visuell gleiche Menge, auch das gleiche Gewicht ergibt. Erinnere dich an deinen Chemieunterricht, der hat dir auch beigebracht, dass 1kg Federn einen viel, viel, viel größeren Haufen ergibt als 1kg Eisen. Bei Cuprechnung wird das relevant, da man von der Füllmenge eines „Cups“ ausgeht und, wie in diesem Fall, Zucker das Volumen eines Cups einfach anders ausfüllt als Mehl.

      Das Rezept ist sehr gut. Mecker net rum. >8(

    • meint

      Hi Kingkarlo!
      Wie Marta auch bereits schreibt, sind nicht bei allen Zutaten Volumen = Masse, was an der unterschiedlichen Dichte liegt.
      240 ml Wasser entsprechen auch tatsächlich 240 g, aber 240 ml Mehl entsprechen nun mal nur 125 g Mehl und nicht 240 g. Mit Dreisatz hat das also leider gar nichts zu tun :P.
      300 ml Mehl entsprechen 156,25 g Mehl. Zur besseren Handhabung habe ich das auf 160 g aufgerundet.
      Hier habe ich übrigens Umrechnungstabellen für verschiedene Zutaten, die dürften dir weiterhelfen.

      @Marta Danke für die übersichtliche Erklärung <3!

      Grüße,
      Shia

  15. Lea meint

    Hi!

    Ich hab den Kuchen jetzt schon 2 mal gebacken und wollte ihn jetzt gleich wieder backen, deswegen wollte ich dir einfach mal sagen, wie gut dieses Rezept ist!
    Schnell, lecker, saftig und hält super lange! *_*
    Viele liebe Grüße und danke für das Hochladen vom Rezept. 😉
    Lea

    • meint

      Hi Lea!
      Daaaanke, voll süß <3 <3 <3!! Ich steh ja voll auf Schokokuchen ;). Und das Rezept backe ich auch andauernd :D!
      Ganz liebe Grüße,
      Shia

  16. Anonymous meint

    Hey Shia!
    Ich hätte die Frage, ob ich statt Wasser in den Kuchenteig Sojamilch geben kann, bzw ob du mir eine andere pflanzl. Milch Alternative empfehlen könntest, da ich Wasser nicht gern im Kuchenteig habe.
    Danke im Vorraus

    • meint

      Hi Anonym!
      Du kannst Sojamilch statt Wasser nehmen, das ist gar kein Problem :).
      Liebe Grüße,
      Shia

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