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    Russischer Birnenkuchen

    by shia

    Russischer Birnenkuchen

    Ich werde ja häufig gefragt, wie ich auf Ideen für meine Rezepte komme. Diesen Donnerstag wollte ich zum nachträglichen Geburtstags-Get-together bei meiner Kollegin natürlich einen Kuchen mitbringen - wie könnte es auch anders sein. Und so funktioniert bei mir die Ideenfindung: Beim Einkaufen im Supermarkt fielen mir zufällig die Birnen ins Auge, als ich enttäuscht war, dass es keinen Rhabarber gab. Somit fand sich schon mal die erste Komponente des Kuchens. Am nächsten Tag im Büro fragte ich dann rum, was für Kombi meine Kollegen gerne mit Birnen mögen. Antwort: Schokolade! Das erinnerte mich an den russischen Birnenkuchen, den ich früher mal gemacht habe: Ein Schoko-Haselnuss-Teig mit kurz in Rum eingelegten Birnen und Streuseln als Belag.

    Russischer Birnenkuchen

    Zu Hause kramte ich also das (nicht vegane) Rezept aus dem Dr. Oetker Backbuch "1000 - Die besten Backrezepte" heraus. Hier also meine nach meinem Pi-mal-Daumen-was-mir-halt-gefällt-Prinzip abgewandelte vegane Version, die auch mengenmäßig angepasst ist, weil im Originalrezept die Mengen nicht ganz aufgingen.

    5.0 from 2 reviews
    Russischer Birnenkuchen (vegan)
     
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    Prep time
    40 mins
    Cook time
    60 mins
    Total time
    1 hour 40 mins
     
    Dieser Kuchen enthält sehr viel Alkohol. Man kann auch bis zu zwei Drittel davon durch Wasser ersetzen. Ich habe (selbstgebrannten) Quittengeist verwendet, den die Mutter einer Freundin uns geschenkt hat, aber für russischen Birnenkuchen verwendet man eigentlich Rum.
    Author: shia @ cakeinvasion.de
    Recipe type: Kuchen
    Cuisine: vegan
    Serves: 1 Kuchen ø 26 cm
    Ingredients
    Birnenbelag:
    • 4 bis 5 mittelgroße Birnen
    • 170 ml Rum (bis zu ⅔ der Menge kann man durch Wasser ersetzen)
    • 1 EL Zucker
    • 1 TL Zimt
    Streusel:
    • 60 g Mehl
    • 60 g Weizenvollkornmehl (oder auch einfach normales Mehl)
    • 60 g Zucker
    • 1 Pck. oder 10 g Vanillezucker
    • 90 g pflanzliche Margarine
    Teig:
    • 140 g gemahlene Haselnüsse
    • 100 g Mehl
    • 100 g Vollkornmehl (oder normales Mehl)
    • 1 EL Kakaopulver (nicht den gezuckerten)
    • 2½ TL Backpulver
    • 170 g Zucker
    • 1 Pck. oder 10 g Vanillezucker
    • 1 TL Zimt
    • 160 ml geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
    • Rumgemisch, in dem die Birnen vorher eingelegt wurden
    Equipment:
    • Küchenwaage
    • Messbecher
    • Messlöffel
    • 2 bis 3 Rührschüsseln
    • Großes Sieb
    • Sparschäler
    • Küchenmesser
    • Schneidebrett
    • Schneebesen
    • Springform ø 26cm
    • Backpapier
    • Handrührgerät mit Knetaufsatz
    • Kuchenrost
    Instructions
    1. Birnen schälen.
    2. Birnen vierteln entkernen und an der gewölbten Seite mehrfach schräg einschneiden.
    3. Birnen in eine Rührschüssel geben. Den Rum (ggf. Wasser), Zucker und Zimt dazu geben und umrühren. Ein bis zwei Stunden gut durchziehen lassen.
    4. Die Birnen in einem Sieb abtropfen lassen, die Flüssigkeit auffangen und zur Seite stellen.
    5. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen. Dazu die Springform öffnen, Backpapier auf den Boden legen, den Ring der Springform wieder aufsetzen und das überstehende Backpapier abschneiden.
    6. Ofen auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
    7. Die Streusel vorbereiten. Dazu alle unter "Streusel" gelisteten Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Handrührgerät mit Knetaufsatz auf mittlerer Stufe verkneten, bis die Streusel die gewünschte Größe erreicht haben.
    8. Den Teig vorbereiten. Dazu die gemahlenen Haselnüsse, Zucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben. Das Mehl, Vollkornmehl, Kakaopulver, Zimt und Backpulver in die Rührschüssel sieben und mit dem Schneebesen vermischen.
    9. Das Öl und die Flüssigkeit, in der die Birnen eingelegt wurden, dazu geben und mit dem Schneebesen nur so lange verrühren, bis alle Zutaten verrührt sind. Kleinere Klümpchen können ignoriert werden, die lösen sich beim Backen von allein auf.
    10. Den Teig in die Springform geben und glattstreichen.
    11. Die Birnen mit der gewölbten Seite nach oben darauf verteilen.
    12. Die Streusel darauf verteilen.
    13. Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen.
    14. Den Kuchen in der Form auf dem Kuchenrost ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Danach den Ring der Springform entfernen und den Kuchen komplett auskühlen lassen.
    Notes
    Nährwerte wurden mit 170 ml Rum, geschmacksneutralem Rapsöl und Vollkornmehl berechnet.
    Nutrition Information
    Serving size: 1 Kuchen Calories: 5881 kcal Fat: 312.2 g Saturated fat: 54.6 g Carbohydrates: 637.6 g Sugar: 354.3 g Sodium: 1.65 g Protein: 54.4 g
    3.2.2704

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    Leser-Interaktionen

    Kommentare

    1. Anna

      Juli 18, 2016 at 6:40 p.m.

      Liebe Shia,

      das hier ist mal wieder ein Rezept, das einfach eeewig auf meiner Nachbackliste stand und ich nun endlich dazu gekommen bin es zu machen und absolut begeistert bin! Und das, obwohl ich eigentlich keinen Birnenkuchen mag (keine Ahnung, warum ich ihn trotzdem unbedingt backen wollte, aber ich bin froh drum 😀 )! Die Streusel mit dem Vollkornmehl schmecken suuper lecker und auch der Boden ist super saftig und trotzdem locker 🙂 Leider ist mir meine Küchenwaage kurz vorher kaputt gegangen, deshalb habe ich irgendwie mit Cups versucht, die Mengenangaben einigermaßen zu treffen. Keine Ahnung, ob das geklappt hat, aber der Kuchen hat allen (Omni-)Testessern und mir ganz toll geschmeckt! Ich hatte einige Alkoholreste, die ich hier verbacken wollte, deswegen hatte ich eine Mischung aus Rum, Wodka und Mirabellenschnaps. Vielen Dank für ein weiteres tolles Rezept, dass es auf die Liste meiner Lieblingskuchen schafft!

      Liebe Grüße
      Anna

      • Anna

        August 22, 2016 at 6:37 p.m.

        Kleines Update, nachdem ich den Kuchen nun nochmals gebacken habe: Er war auf jeden Fall wieder sehr lecker! Weil Haselnüsse in meinem Supermarkt leider ausverkauft waren, wurden sie dieses mal mit Walnüssen und außerdem nur mit Mirabellenschnaps gebacken. Und dieses mal wurde er bei mir auch etwas trockener und luftiger, was ich darauf schiebe, dass meine Birnen dieses mal seehr hart (fast noch unreif) und letztes mal sehr reif waren(, womit der Kuchen dann recht nass wurde). Trotzdem waren sie im Kuchen dann lecker. So ist der Kuchen vielleicht auch etwas allgemeinheitstauglicher, da ja viele dieses fast schon matschige nicht so gerne mögen 😉 Dieses Mal hat auch die Backzeit bei mir gepasst! (Vielleicht lag auch das an den sehr weichen Birnen letztes Mal...)

    2. Lisa

      September 30, 2015 at 2:58 p.m.

      Oooh, der ist super lecker geworden! Vielen Dank für das tolle Rezept 🙂 Habe statt der gemahlenen Haselnüsse einfach ganze Haselnüsse in den Mixer geschmissen, sodass noch einzelne Stückchen mit drin waren. Fand den Geschmack dadurch intensiver. Und statt Rum hab ich einfach einen Espresso mit Wasser verdünnt und die Birnen dann damit eingelegt. Richtig lecker!
      Danke nochmal. War bestimmt nicht das letzte Rezept von deinem tollen Blog, das ich ausprobiert habe 🙂

      • shia

        September 30, 2015 at 11:39 p.m.

        Hi Lisa,
        so mache ich das inzwischen auch :D. Ich "mahle" die Nüsse einfach im Mixer und klar, die frisch gemahlenen Nüsse sind natürlich viel aromatischer :). Kleine Stücke stören wie ich finde auch gar nicht.
        Mit Espresso klingt ja interessant, tolle Idee! Kann mir vorstellen, dass die herbe Note dazu echt richtig gut passt <3!
        Liebe Grüße,
        Shia

    3. Christina

      Dezember 14, 2014 at 9:04 p.m.

      Hallo,
      wenn ich nur 1/3 des Rums verwende, verfliegt der Rum dann beim backen?
      Ich möchte diesen Kuchen nämlich zu Weihnachten machen und dort werden auch Kinder da sein.
      Oder kann ich den Rum auch ganz durch Wasser, oder vllt. auch Birnensaft ersetzen?
      LG

      • shia

        Januar 13, 2015 at 11:02 p.m.

        Hi Chistina!
        Sorry für die späte Antwort, im Dezember wünsche ich mir noch mehr als sonst, dass der Tag 36 Stunden hat XD....
        Auch wenn Weihnachten schon vorbei ist, so möchte ich dir trotzdem gerne antworten. Du kannst natürlich den Rum auch durch Birnensaft ersetzen und wenn du willst, einige Tropfen Rumaroma dazu geben.
        Ich hoffe, du hattest trotzdem schöne Feiertage und wünsche dir ein frohes Jahr 2015 :).
        Liebe Grüße,
        Shia

    4. Holly

      Oktober 17, 2014 at 7:21 p.m.

      Hallo,

      ich habe jetzt erst gesehen, dass ich eine Antwort auf meinen Kommentar bekommen habe 😀

      Ja, diese "Lebkuchendinger" (Prjaniki) isst man das ganze Jahr über. 🙂 Wenn die zu trocken sind, kann man die aufschneiden und buttern (Los, her mit den Kalorien...). Man kann sie auch gut selber backen, dann schmecken die allerdings weniger weihnachtlich. Alles was sehr süß und kelbrig ist, ist in Russland sehr beliebt.
      Für Tortenböden verwendet man entweder Biskuit- oder Waffelboden. Große, fertige Waffelplatten kann man in russischen Supermärkten kaufen. Die Waffelböden verwendet man für den "Tort Napoleon" (Torte Napoleon) oder man kann die Bögen selber backen. Tort Napoleon ist eine Schichttorte und der Kuchen in Russland schlechthin.

      Liebe Grüße,

      Holly

      P.S. Wenn du mehr Fragen hast, kannst du mir auch mailen, dann antworte ich schneller 😉

      • shia

        November 03, 2014 at 12:57 a.m.

        Hi Holly :)!
        Stimmt, diese Waffelplatten hab ich auch schon häufiger gesehen :D! Dachte immer, die wären einfach so zum Naschen :D. Tort Napoleon hab ich glaub ich früher schon mal gegessen. An viel erinnere ich mich da leider nicht mehr, außer halt, dass er sehr süß war ;).
        Süß und klebrig ist sowieso häufig sehr beliebt XD. Ganz meins ist es leider nicht, ich esse einfach nicht so gern so süß, was bei meinem Hobby eigentlich total seltsam ist :D. Aber mein Mann steht total drauf, und auch auf Prjaniki (jetzt muss ich es nur noch aussprechen lernen ^^), und deswegen hatten wir sie damals, als wir den russischen Supermarkt um die Ecke hatten, die Dinger auch immer zu Hause in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Ich war ja fast schon etwas beleidigt, weil ich doch so viel backe und er trotzdem "fremdnascht" XD XD XD.
        Voll cool, hab mich total über deine Antwort gefreut!! Ich bin bei so was ja so neugierig ;)!!
        Ganz liebe Grüße,
        Shia

    5. Holly

      April 29, 2014 at 9:38 p.m.

      Hallo,

      das klingt ja super lecker! Ich bin zwar nicht der größte Birnen-Fan, aber zu Kuchen verbacken ist das natürlich was ganz anders. 😉 Was ich allerdings interessant finde, ist der Name des Kuchens (den du wahrscheinlich so von Dr. O, übernommen hast). Denn russisch ist dieser Kuchen ganz und gar nicht. Kuchen, wie man sie in Deutschland kennt und macht (Marmorkuchen, etc), die ja in die Richtung von süßen Brot gehen, sind in Russland eher unbekannt und unüblich. Den klassischen Kuchen isst man dort nicht, eher sind es dort Buttercremetorten (ja, auch Sahnetorten sind dort unbekannt). Zwar gibt es dort einige Kuchen, wie wir sie kennen, z.B. Steuselkuchen und Scharlottka (Apfelkuchen), diese haben aber die deutschen Einwanderer mit nach Russland gebracht. Jaja, Klugscheißertum mit Migrationshintergrund *hust* . Aber anscheinend ist ein KmM (Kuchen mit Migrationshinbtergrund) etwas schöner, als schnöde "Birnenkuchen mit Streuseln und 10 Promille" 😉

      Liebe Grüße,

      Holly

      • shia

        Juni 06, 2014 at 8:01 p.m.

        Hi Holly!
        Na, was man nicht alles lernt :D. Ja, ich hab's einfach von Dr. Ö. übernommen XD. Wobei ich den Titel "Bierkuchen mit Streuseln und 10 Promille" auch echt nicht unattraktiv finde ;). Was heutzutage nicht alles angeblich Migrationshintergrund hat, was ;).
        Ich hab mir auch schon sagen lassen, dass der hierzulande bekannte "russische" Zupfkuchen auch in Russland gänzlich unbekannt ist. Sag mal, sind dann die Tortenböden der Buttercremetorten eher Biskuit oder was für Teig verwendet man dann? Ich kenn noch diese ganzen lebkuchenartigen Naschereien aus dem russischen Supermarkt, der bei uns um die Ecke war. Sind die denn typisch? Isst man sie das ganze Jahr über?
        (Sorry, du bist jetzt meine Expertin für solche Fragen :D. Das hat mich ja schon immer interessiert, aber in dem Supermarkt waren die immer so beschäftigt, dass die nur ganz einsilbig geantwortet haben :D).
        Liebe Grüße,
        Shia

    6. Kathrin

      April 26, 2014 at 12:02 p.m.

      Butter ist ja nicht direkt vegan 😉
      Aber ich geh einfach mal davon aus, dass man die Butter ohne Probleme durch Alsan ersetzen kann.
      Werde ich auf jeden Fall nachbacken, sieht sehr lecker aus!
      LG, Kathrin

      • shia

        Juni 05, 2014 at 10:18 p.m.

        Hi Kathrin!
        Da hast du natürlich recht! Ich nehm häufig Alsan, und das verleitet mich immer dazu, Butter zu schreiben :D. Ich hab's schon geändert :), danke für den Hinweis!
        Liebe Grüße,
        Shia

        • Kathrin

          Juni 07, 2014 at 12:28 p.m.

          Der Kuchen ist wirklich soo lecker - er schmeckt auch meiner 3jährigen Tochter, und sie darf immer die Streusel designen 😉

          • shia

            Juni 15, 2014 at 1:27 a.m.

            Hi Katrin!
            Oh, wie süß :). Mir wurde auch erst erzählt, dass es Kinder-Amaretto gibt, womit man den Amaretto-Kuchen kindergeburtstagstauglich machen kann :). Was hast du denn genommen? Ich weiß das als nicht-Mama ja alles gar nicht, möchte das aber jetzt auch mehr berücksichtigen :).
            Liebe Grüße,
            Shia

            • Kathrin

              Juni 15, 2014 at 2:06 p.m.

              ups! der kommentar bezog sich eigentlich auf deinen zupfkuchen! da hab ich meiner tochter einfach den teig für die streusel zum zerkrümeln gegeben 🙂

            • shia

              Juni 27, 2014 at 12:47 a.m.

              Stimmt, das kann man dabei wunderbar machen :D! Ich habe erst einmal mit Kindern gebacken (letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit), aber ich werde nie vergessen, wie plötzlich die Äuglein glänzten, als ich meine drei Grabbelkisten mit Ausstechern rausgeholt habe XD. Und ich selbst hatte soooo viel Spaß dabei! Schön, dass du deine Tochter da auch einbindest :)!!

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