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    Bierkuchen (laktosefrei, ohne Eier, +vegane Version)

    by shia

    Bierkuchen angeschnitten

    Heute gab es bei uns diesen Kuchen :). Ich hatte die Idee, einen Bierkuchen zu machen, weil ich im Juli für das Kickerturnier in meiner Stammkneipe eine Kickertorte machen möchte. Und was bietet sich als Kuchen in einer Kneipe besser an als ein Kuchen mit Bier :D? Das Rezept habe ich übrigens hier gefunden und leicht abgewandelt. Achtung: Auch wenn es dort heißt, dass der Kuchen vegan sei, ist er es nicht, da Honig verwendet wird!! Außerdem fehlen Angaben für Backzeit und -temperatur.

    Bierkuchen mit Guss

    Ich war ja erst etwas skeptisch, ob Kuchen mit Bier wirklich schmecken kann... Ich dachte, dass Schwarzbier – natürlich Köstritzer Schwarzbier, das beste Schwarzbier der Welt 😉 (nein, das ist keine Werbung, nur einfach mein Lieblingsbier hinter Jever) – durch den malzigeren Geschmack passender schmecken würde. Leider musste ich beim Backen feststellen, dass das letzte davon am Wochenende schon aus unserem Kühlschrank verschwunden war, und so habe ich Pilsener in den Teig getan und der Kuchen hat dennoch einfach unglaublich lecker geschmeckt :).

    Rezept für eine runde Kuchenform ø 22 cm

    Für ein Standardbackblech (ca. 30 x 40 cm) die doppelte Menge nehmen, die Backzeit bleibt gleich.

    Trockene Zutaten:
    300 g gemahlene Nüsse, entweder Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse (ich habe Haselnüsse genommen)
    250 g Mehl
    1 TL Natron (gibt es in der Backabteilung von nicht-Discounter-Supermärkten)
    150-200 g Zucker, je nachdem, wie süß ihr es mögt

    Feuchte Zutaten:
    200 g Honig bzw. Grafschafter Heller Sirup oder Agavendicksaft für die vegane Version
    250 ml Bier
    50 ml (oder ca. 3 ½ EL) Öl

    Zuckerguss:
    100 g Puderzucker
    2 EL Bier

    Außerdem:
    Evtl. Schokoraspel oder -Streusel zum Verzieren

    Equipment:
    Küchenwaage
    Messbecher
    Messlöffel
    Sieb
    Rührschüssel
    Schneebesen
    Runde Kuchenform
    Kuchenrost oder Rost vom Backofen

    1. Falls ihr nicht wie ich eine Silikonform benutzt, sondern eine Springform, dann solltet ihr den Boden mit Backpapier auslegen (kurze Anleitung hier) oder mit Butter/Margarine/Öl einfetten. Silikonform auf ein Backblech auf der Arbeitsfläche bereitstellen.
    2. Backofen auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Ich rate von Heiß-/Umluft ab, weil der Kuchen sonst zu sehr austrocknen würde.
    3. Alle Trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben, das Mehl reinsieben. Mit dem Schneebesen gut verrühren.

    4. Alle freuchten Zutaten in einen hohen Messbecher geben und mit einem Esslöffel leicht verrühren. Der Honig muss sich nicht komplett auflösen, nur etwas aufgewirbelt werden, damit er sich besser in der Flüssigkeit verteilt. Sollte euer Honig, wie meiner, schon total kristallisiert sein, könnt ihr ihn im Glas oder in der Plastikflasche in ein warmes Wasserbad stellen, dann wird der Honig wieder flüssig.
    5. Die feuchten Zutaten zu den trockenen in die Rührschüssel geben und rasch mit einem Schneebesen nur so weit verrühren, bis alle Zutaten feucht sind. Kleine Klümpchen können ignoriert werden, sie lösen sich später beim Backen auf.
    6. Den Teig in eure präparierte Form geben.
    7. Im Backofen auf mittlerer Schiene 45 Minuten backen. 5-10 Minuten vorher könnt ihr schon den Ofen ausschalten, das spart Energie und ist klimafreundlicher ;). Der Ofen kühlt in der Zeit nur ca. 5ºC ab. Mit einem Stäbchen einstechen. Wenn das Stäbchen sauber wieder herauskommt, ist der Kuchen fertig. Den Kuchen in der Form auf einem Kuchenrost oder dem Rost vom Backofen auskühlen lassen.
    8. Für den Zuckerguss den Puderzucker sieben und mit dem Bier verrühren. Dies ist ein recht flüssiger Zuckerguss, also nicht wundern. Das kann man mit einem einfachen Esslöffel machen. Den Zuckerguss jetzt nicht lange stehen lassen, da er sonst eine Kruste bildet und langsam fest wird.
    9. Den Kuchen aus der Form lösen und so hinlegen, dass die Unterseite nun oben liegt.
    10. Den Zuckerguss über den Kuchen gießen und mit der Rückseite eines Löffels so verstreichen, dass der Guss an den Seite herunterläuft. Dies sorgt für einen sehr appetitlichen Effekt ;). Der Zuckerguss ist recht knapp für den Kuchen, aber das mache ich, damit der Kuchen nicht zu süß wird.

    11. Nun nach Belieben Schokoraspel oder -streusel darüber streuen.

    Nährwerte für den gesamten Kuchen*:
    4990 kcal, 62.3 g Eiweiß, 633.2 g Kohlenhydrate - davon 405.8 g Zucker, 235.2 g Fett - davon 17.7 g gesättigt, 3.8 g Natrium

    * Angaben gelten für meine Version mit nur 150 g Zucker.

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    Fluffiger Biskuit (vegan, laktosefrei) »

    Leser-Interaktionen

    Kommentare

    1. Julia

      Januar 20, 2017 at 7:22 p.m.

      Kann ich den Kuchen ein Tag vorher machen ohne das er am nächsten Tag trocken ist?

      • shia

        Februar 02, 2017 at 2:05 a.m.

        Kannste, wenn du ihn in der Form lässt und mit einem Teller abdeckst :). LG, Shia

    2. Carina

      Januar 01, 2017 at 10:16 p.m.

      Liebe Shia,

      Vielen Dank für deinen tollen Blog! Ich habe schon sehr viele Rezepte von dir getestet und sie sund alle super gelungen und kamen gut an. Den Bierkuchen habe ich heute gemacht, da ich Bierreste von der Silvester Party hatte und ungerne Lebensmittel weg werfe
      Hatte noch ein altes Glas Honig das weg sollte und mit ca. 20g Agavensirup 'aufgefüllt'um auf die Menge zu kommen. Nüsse waren eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen der weihnachtsbäckerei die ich verwenden konnte. Siehst also, eine echter Resteverwertungskuchen

    3. Liesl

      März 31, 2016 at 10:45 a.m.

      Hallo! 🙂
      Der Kuchen klingt sehr lecker und nachdem ich noch Bier von der letzten Feier über habe, würde ich ihn gerne für meinen Papa zum Geburtstag nachbacken.
      Kann man den Honig/Agavensirup auch weglassen/reduzieren und stattdessen die flüssigen Zutaten mit Mineralwasser aufpeppen, oder passt dann die Konsistenz nicht mehr?! ^^°
      Würde mich über eine Antwort freuen.

      LG Liesl

      • shia

        April 17, 2016 at 9:16 p.m.

        Hi Liesl,
        das ändert natürlich die Konsistenz und auch den Geschmack. Mineralwasser ist flüssiger, das solltest du also nicht 1:1 ersetzen. Besser wird's schmecken, wenn du Sirup nimmst ;). Ahornsirup schmeckt dazu auch wunderbar, hab ich schon probiert. Ist aber dünnflüssiger, also auch etwas weniger davon nehmen.
        Viel Erfolg beim Experimentieren ;).
        LG,
        Shia

    4. Chrissi

      September 11, 2015 at 2:40 p.m.

      Hallöchen,

      auf der Suche nach einer Anleitung für das Arbeiten mit Fondant, bin ich hier gelandet 🙂 Ich habe mich zwar nun gegen Fondant, aber FÜR diesen Bierkuchen entschieden! Ich habe tatsächlich Köstritzer genommen, obwohl ich kein Freund von Schwarzbier bin! Allerdings dachte ich ebenfalls, dass der herbe Geschmack sich gut mit Nüssen macht!
      Nun kühlt der Kuchen gerade ab und ich könnte direkt reinbeißen! Ich habe nur ein winziges Eckchen probiert, um zu sehen ob es tatsächlich schmeckt und nun muss ich überlegen, ob ich einen zweiten backe, damit es wenigstens einer von ihnen bis zum Geburtstag eines Freundes überlebt...großartig!

      Danke, für das tolle Rezept!

      • shia

        September 14, 2015 at 3:39 p.m.

        Hi Chrissi,
        jaaaa, ich mag den Kuchen auch total :D!! Ist eins meiner Lieblingsrezepte übrigens ;).
        Diesen Kuchen kann man übrigens auch gut als Unterlage für eine Fondant-Torte nehmen - oder auch direkt so vernaschen XD.
        Liebe Grüße,
        Shia

    5. Caro

      Juli 10, 2015 at 2:49 p.m.

      Hallo Shia,
      ich bin auf der Suche nach veganen Rezepten auf deinen Blog gestoßen und absolut begeistert 😀 innerhalb der ersten Stunde, die ich durch einen Blog gestöbert bin, habe ich so viele Rezepte gefunden die ich unbedingt alle am liebsten sofort testen würde 😀
      aber zuerst kommt dieser Bierkuchen dran 😀
      Eine Frage zur Kuchenform: ich habe daheim nur "große" Backformen von meiner Mama (mindestens 26-er oder sogar 28-er ?o.o). Muss ich dann auf die Zutaten verdoppeln, so wie du es bei Verwendung eines Backblech angegeben hast?
      Und dann habe ich noch eine Frage zum Grafschafter Sirup. Es gibt ja auch die klassische Variante, also den dunklen Zuckerrübensirup im Pappbecher. Der ist doch auch vegan oder irre ich mich da? (bin noch frisch am veganisieren und etwas unsicher) Ich habe zwar im Internet recherchiert aber konnte nichts zu dem dunklen Sirup ausfindig machen (nur der von dir erwähnte)
      Kannst du mir da weiterhelfen?

      LG Caro

      • shia

        Juli 13, 2015 at 3:26 a.m.

        Hi Caro,
        also, zum Grafscahfter Goldsaft (so heißt der Zuckerrübensirup) habe ich folgendes gefunden:

        Bei unserem Produkt Goldsaft im 450 g Becher und im 225 g Becher liegen uns seitens der Platinenhersteller unterschiedliche Aussagen vor. Ein Lieferant kann uns die Freiheit tierischer Bestandteile leider nicht bestätigen.

        Quelle: http://www.vegan4love.info/vegan-produktanfrage-grafschafter/
        Von den Zutaten her ist er sonst laut Deklaration vegan. Ich würde ihn aber so oder so nicht nehmen, da er einen wirklich wie ich finde übermächtigen Eigengeschmack hat. Der helle Sirup wird übrigens auf der gleichen Seite als vegan gelistet.
        Nun zum Umrechnen. Beim Umrechnen hilft die gute alte Schulmathematik enorm – wir erinnern uns mal an Textaufgaben zurück ;).
        Eigentlich würde man ja für einen Kuchen Volumenberechnung (eines Zylinders) nehmen. Da wir bei beiden Kuchen die gleiche Höhe wollen und uns das genaue Volumen ja gar nicht interessiert (sondern nur das Verhältnis), können wir die Höhe als Dimension auch weglassen und stattdessen die Kreisfläche berechnen. Die Formel dafür ist A = Ï€*r²
        Die Fläche für den ø22cm Kuchen ist also
        Aø22 = Ï€ * (11cm)2 = 380,13cm2 (gerundet)
        Die Fläche für den ø28cm Kuchen ist
        Aø28 = Ï€ * (14cm)2 = 615,75cm2 (gerundet)
        Nun brauchen wir noch als Verhältnis, d.h. wir teilen Aø28 durch Aø22, also 615,75 / 380,13 = 1,62 (gerundet). Du musst also die ungefähr 1,6-fache Menge bei den Zutaten nehmen.
        So, da sag noch mal jemand, Mathe braucht man nie wieder nach der Schule :P.
        Ich drück dir die Daumen, und bin auf deinen Bericht gespannt ;)!
        Liebe Grüße,
        Shia

      • Caro

        Juli 13, 2015 at 10:21 a.m.

        Hi Shia!

        Ich hatte für den Kuchen nun den hellen Sirup verwendet 😀 Sicher ist sicher^^
        Bei der Umrechnung hatte ich einfach mal geschätz und die 1,5-fache Menge genommen (mathematische Lösungsansätze wollen mir nie einfallen und versucht mein Gehirn auch instinktiv abzublocken :D) die Backzeit hatte sich bei unserem alten Ofen verlängert auf ca 70 Minuten (aber das bin ich gewohnt und dank Stäbchenprobe war das kein Problem). Ansonsten kann ich nur sagen, super Rezept! Sehr lecker und saftig 😀 Ich persönlich fand den Geschmack gewürzkuchenartig (was ich aber sehr gerne mag) 🙂 für warme Temperaturen ist er etwas mächtig, daher werde ich ihn bestimmt wieder im späten Herbst backen. Wärmt bestimmt schön von innen 😀

        Danke für das tolle Rezept! ich werde auf jeden Fall noch mehr von deinen tollen Kreationen nach backen!
        LG Caro

        • shia

          Juli 17, 2015 at 5:05 p.m.

          Hi Caro,
          ja, die 1,5-fache Menge passt doch auch, sooo genau muss man das nicht nehmen ;). Ich runde dann auch meistens noch mal, aber ja, das ist so die Methode, nach der ich umrechne, ist eigentlich nicht mehr als die Zahlen mal in den Taschenrechner einzutippen :D. Ich hab mir auch nur die Formel für das Volumen eines Zylinders und die Formel für die Fläche eines Kreises gemerkt, mehr braucht man auch wirklich nicht.
          Stimmt, der Geschmack erinnert etwas an Gewürzkuchen, das liegt tatsächlich am Bier, vor allem, wenn man ein malziges Bier nimmt. Im Winter kannst du auch noch Lebkuchengewürz dazu geben, so einen Teelöffel, hab ich schon gemacht, ist sehr lecker und weihnachtlich <3!
          Liebe Grüße und noch gaaanz viel Spaß beim Backen,
          Shia

    6. Karo

      August 14, 2014 at 12:03 a.m.

      Hey Shia,

      schmeckt der Kuchen denn dann sehr nach Bier? 😀 Oder verflüchtigt sich dann ein Großteil wieder? Also dass es ein bisschen danach schmeckt is schon klar, aber es wäre praktisch zu wissen, wie intensiv das dann wirklich is ^^ Hab nich so viel Erfahrung was Alkohol beim backen angeht weil ich selbst keinen trinke 😛 Aber ich hab Freunde die gerne Bier mögen und ich dachte da wär es ein ganz gutes Geschenk 🙂

      LG, Karo

      • shia

        August 14, 2014 at 10:45 p.m.

        Hi Karo!
        Also, der Kuchen schmeckt natürlich schon nach Bier ;). Jetzt nicht penedrant oder störend, sondern schon gut abgestimmt, vor allem bei Schwarzbier :). Wahrscheinlich würde aber keiner erraten, dass da Bier drin ist, wenn er's nicht weiß. Der Kuchen schmeckt einfach sehr malzig und sehr nussig und kaum einer erwartet Bier im Kuchen :D. Ob nach dem Backen noch Alkohol drin ist, kann ich dir leider nicht sagen. Wenn dir wohler ist, kannst du auf jeden Fall auch Malzbier nehmen, dann solltest du aber den Zucker etwas reduzieren, weil Malzbier ja doch recht süß sein kann.
        Liebe Grüße,
        Shia

    7. Eva

      Januar 15, 2014 at 9:56 a.m.

      Hallo Shia, 1000 Dank für dieses tolle Rezept! Ich habe es für eine Party ausprobiert - das Ergebnis habe ich auf meinem Blog veröffentlicht (inklusive Link zu dir). Der Kuchen ist super angekommen. Freue mich schon darauf, weitere Rezepte von dir auszuprobieren 🙂 Liebe Grüße, Eva

      • shia

        Februar 18, 2014 at 8:02 p.m.

        Hi Eva!
        Ooohh, die sind bei dir ja supersüß und hübsch geworden :)! Und toller Titel - Beer meets Cake :)!
        Danke auch für die Verlinkung!
        Liebe Grüße,
        Shia

    8. Hanna

      August 27, 2013 at 5:11 p.m.

      Tolles Rezept! Bin nur etwas unsicher was ich verwenden soll... hellen Sirup oder Agavendicksaft. Ist das nicht ein ziemlicher "Süße"-Unterschied?

      • shia

        September 30, 2013 at 10:49 p.m.

        Hi Hanna!
        Ich verwende eigentlich wenn dann den hellen Sirup. Natürlich ist Agavendicksaft süßer, aber da meine Rezepte immer eher zu "unsüß" als zu süß sind, ist das kein Problem ;). Wenn du dich nicht wohl dabei fühlst, kannst du den Sirup natürlich noch reduzieren :). Um mehr als 50ml würde ich ihn aber allein schon wegen der Konsistenz nicht reduzieren.
        Liebe Grüße,
        Shia

      • Hanna

        Oktober 02, 2013 at 10:37 p.m.

        danke 🙂 hab den Kuchen bis jetzt einmal gemacht und hab den Sirup genommen 🙂 ein Bierkuchen war für meinen Freund der perfekte Geburtstagskuchen ^^

        • shia

          Oktober 03, 2013 at 1:05 a.m.

          Hi Hanna!
          Cool, freut mich, dass der Bierkuchen genau das richtige für deinen Freund war!!
          Ja, ich hab übrigens erst vieeel später gesagt bekommen, dass es eigentlich etwas seltsam ist, dass ich Leute immer zu "Bier und Kuchen" einlade und nie zu "Kaffee und Kuchen" XD. Naja, ich hab trotzdem keinen Grund gesehen, das zu ändern ;). Und dann auch noch Bier im Kuchen, haha. Man muss halt wissen, was gut ist :D.
          Liebe Grüße,
          Shia

      • Hanna

        Oktober 03, 2013 at 9:02 a.m.

        😀 🙂

    9. Merle

      Juli 30, 2013 at 1:18 p.m.

      Hey -
      also ich habe die vegane Version probiert und hab die Zutaten etwas variiert wg. des Agavendicksaftes. Da ich den nicht reduzieren wollte wg. der Konsistenz, hab ich den zucker reduziert und dafür etwas mehr Mehl genommen. Hier meine Mengenverhältnisse:

      300 g Mehl
      300g Nüsse
      100g Zucker
      1 Tl Natron

      Flüssige Zutaten wie oben - nur eben mit Agavendicksaft.

      Ich finde ihn sehr lecker - bin gespannt was nachher die Familie dazu sagt. =) (ahbe für mich extra ein kleines Probier-Förmchen gemacht), Und er war genau richtig von der Süße . eher noch zu süß als zu wenig süß.

      Tolles Rezept und so einfache Zutaten. Bin begeistert.

      Liebe Grüße und Danke dafür.

      • shia

        September 08, 2013 at 11:46 p.m.

        Hi Merle!
        Danke und cool, dass du das auch hier mit allen teilst <3! Hab ja immer noch Agavendicksaft im Küchenschrank, vergesse den bloß immer :D.
        Ich hoffe übrigens, dass der Kuchen deiner Familie dann auch gut geschmeckt hat :)!!
        Liebe Grüße,
        Shia

    10. Svenja

      Mai 29, 2013 at 1:19 p.m.

      Hey, tolles Rezept, danke! Ich habe allerdings eine Frage zu der veganen Version: meines Wissens nach, ist Agavendicksaft viel süßer als Zucker oder Honig. Sodass man normalerweise bei 200g Honig viel weniger Agavendicksaft nehmen müsste um dasselbe Ergebnis wie mit Honig zu haben?! Was sagst du dazu?

      Viele liebe Grüße

      • shia

        Juli 01, 2013 at 9:14 p.m.

        Hi Svenja!
        Das kann gut sein, Agavendicksaft benutze ich kaum, weil es vom Carbon Footprint her ja nicht so prall sein soll. Und bisher ist mir noch nichts aufgefallen. Aber generell hat man beim Süßen relativ freie Hand. Ich reduziere z.B. häufig den Zucker bei Rezepten um bis zur Hälfte. Also einfach etwas weniger benutzen :).
        Liebe Grüße,
        Shia

    11. Ramona

      Mai 22, 2013 at 10:24 a.m.

      Das Rezept ist wirklich ein Knüller, genauso wie dein ganzer Blog !
      Ich hatte kein Natron und hab daher Backpulver verwendet, ging auch gut 🙂
      Da ist aber eine Sache, bei der ich noch nicht ganz durchgeblickt habe, wo genau ist der Unterschied im Ergebnis bei Verwendung von Backpulver bzw. Natron und warum benötigt man in manchen Rezepten beides ?
      Ich würde mich wirklich freuen wenn du dieses große Rätsel der Backkunst für mich aufdecken könntest 😉 .

      Liebe Grüße !

      • shia

        Juni 14, 2013 at 4:10 p.m.

        Hi Ramona!
        Aaaalso, Natron fängt im Gegensatz zu Backpulver direkt schon beim Zusammenmischen des Teiges an, heftig zu reagieren und Bläschen zu bilden. Denn Natron reagiert, wenn es mit Säure in Kontakt kommt, deswegen gibt man bei Natron auch noch irgendetwas Saures (Zitronensaft, Essig, Joghurt, usw.) mit in den Teig. Funktioniert im Grunde wie Brausepulver, das meines Wissens eben auch hauptsächlich aus Natron und Zitronensäure in Kristallform besteht.
        Backpulver reagiert zwar auch schon im Teig, aber richtig "doll" erst bei Hitzeeinwirkung (also beim Backen). Backpulver besteht zwar zum Teil aus Natron und Säure, aber eben auch aus einem Trennmittel (meistens Stärke), sodass ein sozusagen vorschneller Treibeffekt verhindert wird. So viel zum chemischen (ganz grob natürlich nur).
        Vom Backergebnis her habe ich festgestellt, dass Natron + Säure einen Teig mit größeren Bläschen bildet, während Backpulver zu einer feineren Teigkonsistenz führt. Ich erkläre mir das eben so, dass Natron aufgrund der sofortigen Reaktion im ja noch nicht so festgewordenem Teig größere Bläschen bilden kann, weil sich die Bläschen dann noch gut verbinden können, was später dann ja nicht mehr so der Fall ist. Ich backe auch gerne mit Natron bzw. einer Kombi aus Natron und Backpulver, weil beides zusammen eben auch schwerere Teige gut auflockern, wie bei diesem Bierkuchen.
        Ich hoffe, ich hab dich nicht noch mehr verwirrt als vorher XD.
        Ich wünsch dir ein ganz schönes Wochenende!
        Liebe Grüße,
        Shia

    12. Melandria

      Mai 08, 2013 at 8:49 a.m.

      Hallo!
      Wir hatten nur noch Radler da. Und damit klappt es auch hervorragend!!!
      Ganz tolles Rezept, werde ich bestimmt öfter machen.

      • shia

        Mai 13, 2013 at 10:32 p.m.

        Hi Melandria!
        Siehste mal, mit Radler hab ich den Kuchen noch nicht probiert :D. Das liegt aber daran, dass ich kein Radler trinke und wir deswegen natürlich auch kein Radler da haben ;). Gut zu wissen, dann können andere aber dann Radler dafür nehmen! Schmeckt bestimmt auch lecker!
        Liebe Grüße,
        Shia

    13. Spicyapple

      März 28, 2013 at 7:15 p.m.

      Vielen Dank für das tolle Rezept. Es ist jetzt hier verlinkt.

      • shia

        März 29, 2013 at 5:32 p.m.

        Hey Spicyapple!
        Danke für die Verlinkung :). Ich hoffe natürlich, dass sich nicht nur die "Herren der Schöpfung" dafür begeistern :D.
        Ganz liebe Grüße und schöne Feiertage!!
        Shia

    14. Ingo S.

      Januar 27, 2013 at 9:59 p.m.

      Der Kuchen sieht ja sehr interessant aus, doch als Veganer verzichte ich auf Honig. Hat diesen Kuchen schon einmal jemand gemacht mit Agavensirup oder ähnlichem? Geht das denn auch? Freue mich über Rückmeldungen. 🙂

      • shia

        Januar 28, 2013 at 1:46 a.m.

        Hi Ingo!
        Ich habe diesen Kuchen auch schon mit dem Hellen Sirup (Achtung, nicht der Goldsirup!) von Grafschafter gemacht. Das funktioniert sehr gut, auch wenn er etwas dickflüssiger ist. Mit Agavendicksaft hab ich diesen Kuchen aber noch nicht probiert. Agavendicksaft versuche ich zu vermeiden, weil der ja in Deutschland nicht angebaut werden kann (bin da aber ehrlich gesagt nicht sonderlich konsequent..). Lass mich wissen, wie er bei dir geworden ist, wenn du Agavendicksaft verwenden solltet, würd mich echt interessieren ^^.
        Liebe Grüße,
        Shia

        • Ingo S.

          Januar 28, 2013 at 8:07 a.m.

          Erst einmal vielen, vielen Dank für die schnelle und freundliche Antwort. 🙂
          Dann heißt es wohl für mich - einfach mal ausprobieren, wobei ich ihn ja auch einmal mit dem Grafschafter Goldsaft ausprobieren kann. 😉 Der nächste Geburtstag kommt bestimmt und noch einmal ein dickes Lob für diese Seite - die ist wirklich klasse. und hilfreich - selbst für mich als Mann. 😉 *ggg*

          • shia

            Januar 28, 2013 at 10:19 p.m.

            Hi Ingo!
            Gern geschehen :).
            Verwende aber den Grafschafter Hellen Sirup (gibt's nicht überall, wo es auch den Goldsaft gibt! Ich kauf den hier immer bei REWE oder Edeka), das ist nicht das Gleiche wie der Goldsaft!
            Der Helle Sirup hat eine Farbe wie Honig und ist im Grunde nur Zucker in einer dickflüssigen Form ("Zutaten: Invertzuckersirup, Glukosesirup"), also auch vegan im weitesten Sinne. Mir ist übrigens gerade erst aufgefallen, dass ich oben in der Überschrift "+vegane Version" angegeben hatte und das im Rezept dann vergessen habe, wie peinlich von mir >_<... Sorry für diese Verwirrung! Liebe Grüße und viel Spaß beim Backen ^^! Shia

    15. Sarah

      Juni 27, 2012 at 11:09 a.m.

      Die Kombi aus Bier und Nüssen kann ich mir gut vorstellen.
      Ein Stück davon würde gut zum Schmuddelwetter in HH passen.
      LG Sarah

      PS. Vlt back ich dir den Kuchen mal nach.

      • Shia

        Juni 29, 2012 at 12:27 a.m.

        Hi Sarah!
        Ja, Bier und Nüsse sind wirklich eine gute Kombi :). Zum Schmuddelwetter passt der Kuchen auf jeden Fall - der ist sozusagen schon schmuddelwettergetestet, denn Osnabrück wird auch als "das Regenloch Niedersachsens" bezeichnet :D. Es kommt meistens nicht viel auf einmal runter, aber dafür fast sehr ausdauernd das ganze Jahr über T_T.
        Ich kann ihn dir für das Hamburger Wetter also guten Gewissens empfehlen ;).
        Liebe Grüße,
        Shia

    16. Jan

      Juni 12, 2012 at 7:22 p.m.

      Den hätte ich zu gern probiert 😉 Vielleicht beim nächsten Mal, wenn auch das gute Köstritzer wieder im Kühlschrank ist.

      Liebe Grüße!

      • Shia

        Juni 15, 2012 at 2:21 a.m.

        Hi Jan!
        Danke für eure Hilfe heute 🙂 🙂 :). Ganz sicher gibt's Bierkuchen für euch!!!!
        Liebe Grüße,
        Shia

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    Hey, ich bin Shia, Krümel-in-der-Wohnung-Verteiler, Zero Waste Nerd, Autorin von "Zero Waste".

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