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    Klassiker: Russischer Zupfkuchen vom Blech

    by shia

    Endlich ist es so weit - nach einer aufreibenden Nachtschicht habe ich heute früh gegen 6:30 Uhr meine letzte Hausarbeit abgegeben!! Letzte Woche Montag habe ich schon meine Masterarbeit und am Donnerstag noch eine andere Hausarbeit abgegeben, sodass die Abgabe dieser Hausarbeit heute bedeutet, dass ich nun endlich fertig mit meinem Studium bin!!! Ich möchte mich für die lange Sendepause entschuldigen - ich bin einfach nicht zum Backen gekommen :´(! Ab jetzt geht es aber wieder los 🙂 🙂 :)!!!

    Dieser russische Zupfkuchen liegt schon etwas länger zurück. Den gab's zur Geburtstagsfeier von einer Freundin - russischer Zupfkuchen ist nämlich ihr Lieblingskuchen ;)! Hier kommt nun meine Version (mit deutlich mehr Kakao *hehe*) vom Rezept, das ich aus diesem Rezeptbuch von Dr. Oetker habe.

    Rezept für ein Standard-Backblech 30 cm x 40 cm

    Für den Mürbeteigboden und die Flecken:
    400 g Weizenmehl
    65 g Kakaopulver (nicht das gezuckerte Kakaopulver!)
    3 TL Bakckpulver
    200 g Zucker
    2 Pck. Vanillinzucker
    2 Eier, Größe M
    250 g Butter, streichfähig

    Für den Belag:
    1 kg Magerquark
    250 g Zucker
    2 Pck. Vanillinzucker
    2 Pck. Puddingpulver Vanille-Geschmack
    4 Eier, Größe M
    300 g Öl, geschmacksneutral (ich nehme immer Rapsöl)
    75 ml Milch

    Außerdem:
    Mehl für das Nudelholz/den Rollstab oder für die Arbeitsfläche

    Equipment:
    Küchenwaage
    Messlöffel
    Messbecher
    1 oder 2 Rührschüssel
    Evtl. Schneebesen
    Handrührgerät mit Knet- und Rühraufsatz
    Teigschaber
    Backpapier
    Nudelholz oder Rollstab
    Tortenheber oder Palette
    Backblech
    Rost vom Backofen

    1. Backpapier nach dieser Methode für passgenaue Mürbeteigböden vorbereiten.
    2. In einer Rührschüssel das Weizenmehl, Kakaopulver, Backpulver, Zucker und Vanillinzucker mit der Hand oder einem Schneebesen verrühren.
    3. Die Eier und die Butter dazu geben und mit dem Handrührgerät mit Knetaufsatz zuerst auf niedriger, dann auf höchster Stufe zu einem Teig kneten.
    4. Mit einem Teigschaber den Teig vom Rand der Rührschüssel runterschaben und den Teig zusammendrücken. Zwei Drittel des Teiges mit dem Teigschaber abteilen, herausnehmen, kurz auf der bemehlten Arbeitsfläche verkneten und auf das vorbereitete Backpapier legen.
    5. Den Teig auf dem Backpapier ausrollen (keine Ruhezeit im Kühlschrank wie sonst bei Mürbeteig nötig!) und nach der Methode für passgenaue Mürbeteigböden auf das Backblech heben.
    6. Den Backofen auf 170ºC Ober-/Unterhitze oder 150ºC Heißluft vorheizen.
    7. Entweder nun die vorherige Rührschüssel spülen oder eine zweite Rührschüssel verwenden. Darin den Quark, den Zucker, den Vanillinzucker, das Puddingpulver und die Eiern mit dem Handrührgerät mit Rühraufsatz zuerst auf niedriger, dann auf mittlerer Stufe verrühren.
    8. Nach und nach das Öl und die Milch dazu geben und zu einer einheitlichen Masse verrühren.
    9. Die Masse auf den Mürbeteigboden verteilen und mit einem Tortenheber oder einer Palette gleichmäßig verstreichen.
    10. Den restlichen Mürbeteig in kleine Stücke zupfen und auf dem Belag verteilen.
    11. Das Backblech in den Ofen auf die mittlere Schiene schieben und ungefähr 45 Minuten backen.
    12. Das Rost vom Backofen auf die Arbeitsfläche stellen, den Kuchen auf dem Backblech auf das Rost zum Abkühlen stellen.
    13. Tipp: Um beim Schneiden schön gleichmäßige Stücke zu bekommen, schneide ich so 0.5 - 1 cm vom Rand ab und den Rest dann mit dem Lineal in gleichmäßige Stücke. Fotos davon gibt es hier beim Brownie-Rezept.

    Nährwerte für das gesamte Blech*:

    9509 kcal
    229.4 g Eiweiß
    896 g Kohlenhydrate
    - davon 526.6 g Zucker
    548.5 g Fett
    - davon 185.7 g gesättigt
    5.1 g Natrium

    * Die Nährwertangaben gelten für meine Zubereitung mit Rapsöl und fettarme Milch 1.5 % Fettanteil.

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    Klimafreundlicher, veganer Nusskuchen mit Äpfeln (+laktosefrei) »

    Leser-Interaktionen

    Kommentare

    1. Pia

      November 17, 2015 at 7:49 a.m.

      Hi Shia
      Wie würdest du in dem Fall die Eier ersetzen?
      Mehr Stärke? Benötigt die Quarkmasse zusätzliche Triebmittel?
      LG Pia

      • shia

        November 24, 2015 at 10:26 p.m.

        Hi Pia,
        ich ersetze nie 1:1, sondern probiere beim Machen mit den Mengenverhältnissen und schreibe sie dann auf... Aber guck mal, hier habe ich ein veganes Rezept für Mürbeteig. In der Quarkmasse könntest du etwas mehr Flüssigkeit und auch etwas mehr Stärke probieren, aber ich kann dir da keine Geling-Garantie geben... Und nein, in die Quarkmasse gehört kein weiteres Backtriebmittel.
        Liebe Grüße,
        Shia

    2. MJ

      November 17, 2011 at 6:56 p.m.

      hab das grad mit deiner MA-arbeit/studium gelesen. glückwunsch* war letzte woche Kerstin in Hannover besuchen. die weiß jetzt auch von deinem blog 🙂

      • Shia

        November 19, 2011 at 12:55 a.m.

        Hey Miss J ;)!
        Danke! Bin auch echt froh, dass der Stress endlich vorüber ist! Cool, dass du Kerstin besucht hast und ihr auch vom Blog erzählt hast! Grüß sie bei Zeiten mal lieb von mir!
        Liebe Grüße,
        Shia

    3. Nadja

      November 16, 2011 at 2:11 p.m.

      Mmmmm... So einen Kuchen hab ich schon öfter auf deutschen Blogs gesehen, aber noch nie gegessen. Die Linealmethode ist sehr interessant!

      Liebe Grüße
      Nadja

      • Shia

        November 16, 2011 at 8:31 p.m.

        Hi Nadja!
        Echt, du hast noch nie russischen Zupfkuchen gegessen?? Na, dann wird's aber Zeit, ab an den Ofen ;)! Wenn du generell Käsekuchen magst, dann wird dir russischer Zupfkuchen bestimmt schmecken :)!!!
        Ja, schneiden mit dem Lineal... Dafür wurde ich schon häufiger von meinen Freunden ausgelacht ;). Aber funktionieren tut's nun mal 1A!
        Liebe Grüße,
        Shia

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